Wissenschaftlich immer wieder belegt: „Wer singt, tut aktiv auch etwas für seine Gesundheit!“ (aus: H.-G. Bastian & G. Kreutz, 2003: Musik und Humanität – Interdisziplinäre Grundlagen für (musikalische) Erziehung und Bildung., Mainz: Schott-International) Das sagen Forscher von der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Doch was genau steckt dahinter?

So heißt es weiter, dass Singen die Abwehrkräfte stärkt: Dabei wird der körpereigene Stoff Immunglobin A freigesetzt, der unser Immunsystem stärkt. Außerdem soll Singen glücklich machen: Er wurden dabei erhöhte Anteile von stimmungsaufhellenden Hormonen wie Beta-Endorphine und Serotonin nachgewiesen und das Stresshormon Cortisol nachweislich abgebaut.

Bei so vielen positiven Einflüssen des Singens, bin ich sehr froh, dass die Klangfrösche wieder quaken dürfen! In diesen unruhigen Zeiten natürlich mit einem entsprechenden Hygienekonzept, aber nicht mit weniger Spaß.